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Anarchisten gegen den Krieg

Erich Mühsam, Ferdinand Domela Nieuwenhuis, Gustav Landauer · 2013

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על הספר

Immer wieder überraschen einen die Mitmenschen – selbst solche, die die Bezirke geistiger Lebendigkeit bewohnen – mit ernsthaft gemeinten Gegengründen gegen die Forderungen der selbstverständlichsten Menschlichkeit. Immer wieder sagt man den Spruch auf, daß es doch wohl natürlich wäre, wenn die Menschen einander hülfen und versuchten, im Frieden nach innen und außen Gerechtigkeit zwischen Arbeit und Verbrauch zu schaffen, und immer wieder begegnet einem das überlegene mitleidsvolle Lächeln der Weltklugheit, die Krieg und Spionage, Ausbeutung und Unterdrückung als gottgewollte schöne und gute Notwendigkeit zu verteidigen weiß. Man schämt sich allmählich vor sich selbst, immer und immer wieder den moralischen Gemeinplatz aussprechen zu müssen, daß Krieg schlecht und häßlich, Friede gut, natürlich und notwendig ist. Aber wir wollen noch tausendmal die Gründe der anderen widerlegen, um vor der Nachwelt nicht in der lächerlichen Haltung solcher dazustehen, die vor der Dummheit und Herzenskälte resignieren und kapitulieren. Aus „Das große Morden“ von Erich Mühsam. Dieses Buch enthält, neben dem Text von Erich Mühsam, noch die Schriften „Krieg dem Krieg“ von Ferdinand Domela Nieuwenhuis und „Die Abschaffung des Krieges durch die Selbstbestimmung des Volkes“ von Gustav Landauer.

פרטי הספר

שנה
2013
שפה
German
הוצאה
Selbstverlag
מהדורות
1
עמודים
82
ISBN
9781493523627

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