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Menschen im Weltgarten

Heinrich Detering · 2020

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על הספר

"Die Literatur als Labor des Nachdenkens über die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Zur Entfaltung dessen, was seit 1866 "ökologisch" heißt, hat die Literatur auf ihre Weise ebenso beigetragen wie die Wissenschaft - in Lehrgedichten und Gedankenexperimenten, in der Kunst des genauen Hinsehens und mit spekulativer Energie. Seit dem Beginn der Aufklärung hat sie neue Modelle von den Beziehungen zwischen den Lebewesen entwickelt, unter Einschluss der Menschen. "Zuerst war ich ein Kraut", dichtet Albrecht von Haller 1736, "und lange war ich noch ein Tier". Goethe denkt diesen Gedanken weiter, von der "Metamorphose der Pflanzen" bis ans Ende des "Faust". Aus Einfällen wie der Möglichkeit einer menschengemachten globalen Klimaerwärmung erzeugt Lichtenberg um 1800 seine aufgeklärte Science Fiction, und Alexander von Humboldt demonstriert in literarisch-wissenschaftlichen Grenzgängen, dass "alles Wechselwirkung" ist. Heinrich Deterings Buch verfolgt die Entdeckung der Ökologie in der Literatur von den Anfängen bis zur letzten Ausgabe von Humboldts "Ansichten der Natur." Und es zeigt die einzigartigen Denkmöglichkeiten der literarischen Vorstellungskraft im Nachdenken über die "Menschen im Weltgarten"."--Publisher's description.

פרטי הספר

שנה
2020
שפה
German
הוצאה
Wallstein Verlag
מהדורות
1
עמודים
457
ISBN
9783835336261

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