
Jauche und Levkojen
Christine Brückner · 2002
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"Es gibt nicht viel deutsche Beispiele fuer diese gleichsam zeitlose Erzaehlkunst. Ein ganzes Zeitalter und seine Gesellschaftsverhaeltnisse werden besichtigt -- mit der richtigen Mischung von Geist, Herz und Sinnlichkeit." (Joachim Guenther) - Back cover. Im ersten der Poenichen-Romane erzaehlt Christine Brueckner -- "ironisch-pointiert, empfindsam, doch unsentimentale" -- die Geschichte der Maximiliane von Quindt, 1918 auf Poenichen in Hinterpommern geboren. Der Vater faellt in den letzten Kriegswochen, die Mutter, eine Berlinerin, emanzipiert sich und verlaesst Poenichen. Ein Einzelkind, das von "Fraeuleins" erzogen und von den "Quindt-Essenzen" ihres Grossvaters geleitet wird. Achtzehnjaehrig heiratet sie Viktor Quint, ohne d im Namen, der sein Parteibuch schuetzend ueber Poenichen haelt. Als Maximiliane im Februar 1945 Poenichen verlassen muss, nimmt sie ihre vier Kinder mit auf die Flucht. Ihr Mann faellt in den letzten Kriegstagen. Eine Mutter Courage der Nachkriegszeit macht sich auf den Weg in den Westen. - Flyleaf.
Book details
- Year
- 2002
- Publisher
- Ullstein Tb
- Editions
- 5
- ISBN
- 9783548254609
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